Die Balneophototherapie – shower+ Onlineshop

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WAS IST DIE BALNEOPHOTOTHERAPIE?

Balneophototherapie

Die Balneologie (balneum lat. n. = Bad, grch. βαλανεῖον (balaneion) „Bad“ „Badeanstalt“) ist die Lehre von der therapeutischen Anwendung und Heilwirkung des Wassers, von Schlamm, Moor, Ölen und weiteren Naturprodukten. Die Balneotherapie wirkt durch Bäder, Trinkkuren und Inhalationen.


Wozu die Balneophototherapie?

Die Balneophototherapie wird häufig bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte und Neurodermitis angewendet und wird auch Bade-Licht-Therapie genannt. Hierbei handelt es sich um eine Behandlungsmethode, bei der Wannenbäder beispielsweise mit einer hohen Salzkonzentration versetzt wurden und zusammen mit einer UV-Lichttherapie angewendet werden.

Der Unterschied zur klassischen Hydrotherapie besteht darin, dass nicht gewöhnliches Wasser verwendet wird, sondern Wasser, in dem unterschiedliche Stoffe in einem höheren Gehalt gelöst sind.


Verschiedene Bäder

  • Salzbäder
  • Kohlensäurebäder
  • Schwefelbäder
  • Solebäder
  • Moor- und Schlammbäder
  • Medizinische Ölbäder
  • Wechselbäder (Kälte und Wärme)
  • Bewegungsbäder


Asynchrone Balneophototherapie

Asynchrone Balneophototherapie bedeutet, dass die Lichtbehandlung nach dem Bad stattfindet. Die Behandlungsschritte erfolgen also kurz nacheinander. Es kann zwischen zwei Formen der asynchronen Balneophototherapie unterschieden werden.

Bei der asynchronen Bade-PUVA-Therapie (PUVA = Psoralen plus UV-A-Strahlen) enthält das Bad einen Psoralenzusatz. Psoralen ist ein Stoff, der in den ätherischen Ölen verschiedener Pflanzen vorkommt und die Lichtempfindlichkeit der menschlichen Haut erhöhen kann.

Bei einer asynchronen Photosole-Therapie hingegen besteht das Bad je nach Krankheitsbild aus 10- bis 25-prozentiger Sole. Im Gegensatz zur ersten asynchronen Variante der Balneophototherapie wird nach dem Bad hier mit UV-B-Licht bestrahlt.


Synchrone Balneophototherapie

Bei der synchronen Balneophototherapie finden das Bad und die UV-Bestrahlung gleichzeitig statt. Diese Variante wird auch TOMESA-Therapie genannt, denn dem Badewasser wird vorwiegend Salz aus dem Toten Meer zugesetzt. Im Vergleich zu einer normalen Kochsalzlösung enthält bei dieser Art der Balneophototherapie dieses Salz weit mehr an Calcium- und Magnesiumionen, die eine heilende Wirkung auf die menschliche Haut entfalten können.


Wirksamkeit

Die Methode der Balneophototherapie ist auf das Lösen entzündungsauslösender Stoffe aus der Haut zurückzuführen. Sie kann eine positive Wirkung auf chronisch-entzündlich erkrankte Haut wie bei Psoriasis oder Neurodermitis haben. 

Viele Menschen berichten von einer deutlichen Verbesserung ihrer Haut. Besonders wirksam ist sie gegen Schuppenflechte. Für Neurodermitiker eignet sich vor allem die TOMESA-Therapie. Die Kraft des Salzes galt also nicht nur in der Antike schon als heilsam, sondern findet bis heute Anwendung.
 

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